Die Ideengeschichte der Infektionstheorie

Die Ideengeschichte der lnfektionstheorie:
Saft und Krieg

Im Griechenland der kriegerischen Stadtstaaten entwickelte sich die westliche Idee der Säftelehre, wonach Krankheit aus einer Störung des Säfteflußes im Körper resultieren würde. Es wurde behauptet und geglaubt, dass sich dadurch ein Krankheitsgift, lateinisch „Virus“, bilden würde. Je nach Bedarf wurde Krankheit negativ, als Resultat
von Sünde und als ansteckend und in friedlichen Zeiten als ganz neutral betrachtet.

Der junge Vatikan benützte dieses Model, nach der Begründung des Heiligen Reiches Deutscher Nationen, unter der unzulässigen Krankheitsdefinition Aussatz, später Pest (in der Verweltlichung dann Pocken, Syphilis, Influenza, AIDS, SARS etc.), um massenhaft zu Enteignen und zu töten, um dadurch seine Herrschaft auszubauen.
Goethe beschreibt in FAUST 1, wie schon ein einzelner Arzt damals in der Lage war, unter der Tarnung „Immunisierung“, durch manuell hergestellte Giftladungen, tausende von Menschen zu töten, um von den Überlebenden hierfür noch gelobt zu werden. Die Pharma-industrie erwuchs aus diesem Konzept der Bevölkerungskontrolle und bediente von jeher diejenigen, die Bevölkerungskontrolle betreiben.

Die scheinbar neue Krankheit AIDS und jetzt – alle bedrohend – das Konzept der Influenza-Pandemie, mit dem geplant ist, einen Großteil der Bevölkerung mit dem Atemgift Tamiflu (Toxic Ami-Flu = Giftige Amerikanische Grippe) und mit Panik und Hunger zu töten, um die
öffentliche Ordnung zu zerstören, tauchen also nicht ohne historischen Verlauf auf.
Auch die Idee des Impfens ist so alt wie die politisch missbrauchte Säftelehre. Durch die Beobachtung, dass die regelmäßige Einnahme von Giften, z.B. Alkohol, resistent gegen eine größere Ladung Gift machen kann, glaubte man, dass der Körper ein Gegengift gegen das gegebene Gift bilden würde. Aus dieser Beobachtung wurde abgeleitet, dass der Körper bei Gesundung ein Gegengift gegen das angenommene, in Wirklichkeit aber nur fiktive Krankheitsgift bilden würde und Menschen, die nicht krank werden, schon früher ein Gegengift gegen das geglaubte Krankheitsgift gebildet hätten. Dieser alte Glauben ist die Grundlage des modernen Glaubens, dass es ein
Immunsystem gibt, welches Fremdes und Eigenes und Gutes und Böses unterscheiden könnte.

Die Beobachtung, dass einige Menschen durch regelmäßige Gaben von Giften „immun“ gegen eine größere Menge des Giftes werden können (aber natürlich bei weitem nicht alle!) führte dazu, dass man bei behaupteten Krankheiten und Seuchen, bei tatsächlicher Krankheit, aber auch zur Vorbeugung Gifte gab, um dem Körper vermeintlich zu helfen, die geglaubten Gegengifte zum behaupteten Krankheitsgift zu bilden. Das ist die zentrale Basis der heutigen westlichen Schulmedizin. Geimpft wurde also schon immer.

Diese Säftelehre, mit Gift und Gegengift, wird heute modern Immunologie genannt und auf der Basis pseudo-wissenschaftlicher und vor allem grausamer Tier- und absurder Reagenzglasversuche wird ein Immunsystem behauptet, von dem behauptet wird, dass
es kämpfen würde und Fremdes und Eigenes erkennen konnte. Hierbei wird geleugnet, dass auf allen Ebenen des Lebens, das Miteinander aller Zellen. und Zelltypen, die Symbiose, die Grundlage des Lebens ist. Der behauptete Kampf gegen das Fremde, der
behauptete Kampf des Guten gegen das Böse ist wohl ein menschliches, aber kein biologisches Verhalten.

Geimpft im heutigen Sinne wurde dann ab der Zeit, als das Deutsche Reich in seinen Bemühungen im Kolonialismus seinen europäischen Nachbarstaaten nachzuziehen, die Säftelehre in ihrer negativen Form anwendete und sie unter Otto von Bismarck zur politischen Doktrin erhob um, vor allem bei sozialen Spannungen, sie auch gegen die
eigene Bevölkerung zu richten. Als es dann Robert Koch gelang, durch das Lichtmikroskop Bakterien zu fotografieren, wodurch er großen Ruhm und noch größeren Einfluss erlangte, stellte man fest, dass die behaupteten krankmachenden Bakterien überall vorkommen, auch bei allen Gesunden.

Trotz dieser Beobachtung, dass Bakterien auch bei Gesundheit überall vorkommen und der Beobachtung, dass das behauptete Art-Konzept der Bakterien widerlegt wurde, wird bis heute wider besseres Wissen behauptet, dass die Bakterien das niemals gefundene aber dennoch behauptete Krankheitsgift erzeugen würden. Bis heute wurde bei keiner Krankheit, die als bakteriell verursacht behauptet wurde, eine erhöhte Anzahl, von im Vergleich zu der bei Gesundheit vorliegenden Anzahl von Bakterien, gefunden.
Genauso wenig wurde bis heute gefunden oder publiziert, dass man bei den als bakteriell verursachten Krankheiten die behaupteten Krankheitsgifte in Form der bakteriellen Toxine nachgewiesen hätte.

Eine Zeitlang versuchten die Auftragswissenschaftler vor der Realität zu flüchten, indem sie immer neuere Farbstoffe bestellten und benützten, die die überall vorhandenen Bakterien nur im sich verändernden Gewebe, sprich bei Krankheit, anfärben sollten. Aus der Beobachtung, dass diese Farbstoffe Bakterien töten, wurden
die Antibiotika und später die Chemotherapie entwickelt und aus diesen Farbenfirmen entwickelte sich die Impfindustrie, wenig später die Antibiotika-Industrie und daraus die Pharmaindustrie in ihrer heutigen Form. Die USA bauten in der Schweiz die Parallelindustrien auf, um die Sprachbarrieren zu überwinden, um so an das
vermeintlich gesicherte deutsche Wissen heranzukommen, vor dem man einen großen Respekt hatte.

Koch ging im Streit gegen den französischen Auftragswissenschaftler Pasteur unter, da er eine Zeitlang flüchten musste, weil er mit seinem in der Zusammensetzung geheim gehaltenen Tuberkulose-Heilmittel Tuberkulin in Berlin zu viele Menschen tötete, aber vor allem weil Pasteur schlauer war und unsichtbare Erreger behauptete, die auch im
lebenden Organismen ihre Krankheitsgifte produzieren würden. Die moderne Idee des Virus als Krankheitserreger war geboren: Ein nicht, nachweisbarer Erreger, der auch im lebenden Organismus sein Krankheitsgift bildet.

Die misslungene Auftragsarbeit des Robert Koch wurde durch die Verleihung mit einem der ersten Nobelpreise nach außen hin als „Wissenschaft“ gefestigt, damit Deutschland im verlorenen Propagandakrieg um den Suez-Kanal, gegen den gemeinsamen Feind England das Gesicht bewahren konnte, weswegen sein Name und
der seiner Schüler noch heute gleichberechtigt neben dem Pasteur genannt werden, obwohl es Pasteur war, der durch seine unwahren Behauptungen und Taten der Infektionstheorie und dem Impfen zum Durchbruch verhalf.

Trotzdem werden, um die Theorie, dass Bakterien Krankheiten verursachen, bis heute Bakterien auf bestimmten Nährlösungen wachsen gelassen, die dann automatisch die dadurch vorherbestimmte Form und Funktion annehmen, um behaupten zu können:
siehe da, bei dieser Krankheit treten die Bakterien auf die. wir als die Verursacher dieser Krankheit behaupten. Es wird nämlich zur Probe, die zur Untersuchung ins Labor geht,
immer die Verdachtsdiagnose mitgeliefert. Ohne die mitgelieferte Verdachtsdiagnose wüsste der Laborant nicht, welche Nährlösungen er verwenden sollte und würde nur durch Zufall das Bakterium nachweisen können.

Da die als Erreger behaupteten Bakterien überall, auch immer bei Gesunden gesehen wurden und da die von Pasteur erfundene Virus-Idee zu dieser Zeit von den Franzosen gepachtet war, bekam der Auftragswissenschaftler Prof. Wassermann den Regierungs-
Auftrag, ein indirektes Nachweisverfahren plötzlich virulent gewordene Bakterien zu entwickeln, also für plötzlich krankmachend gewordene Bakterien, damit Deutschland im „wissenschaftlichen“ Wettkampf mit Frankreich sein Gesicht bewahren konnte und
vor allem, um am damalig Millionen Reichsmark schweren Geschäft zu profitieren. Es wurde fortan behauptet, dass Bakterien überall vorhanden und harmlos seien aber z.B. durch Infektion mit einem Virus, sehr schnell gefährlich und eine Krankheit verursachend könnten. Dieses Modell nützt also die Idee eines nicht nachweisbaren
Virus, um behaupten zu können, dass die überall vorkommenden Bakterien plötzlich „virulent“ also krankmachend werden können. Dieses Modell wird bei der Mangel-/Vergiftungserscheinung Diphtherie bis heute verwendet.

Prof. Wassermann arbeitete, um den Regierungsauftrag zu erfüllen, nicht etwa mit dem Krankheitsbild Tuberkulose, welches nach Krieg und Hunger immer vorherrschend war, und den von Robert Koch behaupteten Tuberkulose-Bakterien, sondern mit der wissenschaftlich unzulässigen und biologisch und medizinisch unsinnigen Krankheitsdefinition Syphilis. Diese verrückte Krankheitsdefinition, die wie der Aussatz und die Pest auf den frühen Vatikan zurückgeht (von der früher behauptet wurde, dass sie von einem Schaf via Geschlechtsverkehr auf den Menschen übertragen wurde und von der heute behauptet wird, dass dadurch ein Bakterium virulent geworden
sei) darf bis heute nur von Amtsärzten diagnostiziert und behandelt werden, um so die Behauptungen und Maßnahmen der Überprüfung zu entziehen, um die Diagnose und die Behandlung als Werkzeug, wie heute bei AIDS und der geplanten Influenza-Pandemie, für Aussonderung und Tötung zu benützen.

Prof. Wassermann behauptete, dass er im berühmt gewordenen Wassermann-Test ein bestimmtes Eiweiß auf dem behaupteten Syphilis-Bakterium nachweisen könnte, das anzeigen würde, dass das behauptete Syphilis-Bakterium plötzlich virulent und damit Krankheit verursachend geworden sei. Dies, um so die Träger des wirklichen Syphilis-Erregers durch ein Testverfahren feststellen zu können, um sie so der Behandlung mit hochgiftigen Arsen-Verbindungen zuzuführen. Das daraufhin einsetzende Leiden und Sterben der so getöteten Menschen gilt bis heute als Beweis für die Anwesenheit eines Bakteriums, welches plötzlich virulent geworden sei und welches die tödliche Krankheit
Syphilis verursachen soll. In Wirklichkeit kommen die als Syphilis-Erreger behaupteten Bakterien, die Korkenzieherbakterien überall vor, z.B. als besonders wichtiger und integraler Bestandteil aller menschlichen und tierischen Zellen.

Als Prof. Wassermann und Kollegen feststellen mussten, dass sein Wassermann-Test bei weitem nicht in der Lage war, in Testreihen die Zufallsquote von 5O% auch nur annähernd zu erreichen, um damit Menschen mit einer Syphilis Diagnose oder mit Arsen vergiftete Menschen als Syphilis-Patienten zu diagnostizierten, verwendete er seit dieser Zeit zum Nachweis des Syphilis Erregers Eiweiße im Blut von Menschen die bei allen Menschen vorkommen und nicht mehr Eiweiße, die auf Bakterien vorkommen
können. Mit diesem Kunstgriff konnte er wieder beliebig, wie beim Trick, Bakterien nur auf bestimmten Nährlösungen wachsen zu lassen, je nach Anweisung an das Labor, jeden Menschen positiv oder negativ testen.

Obwohl der Versuchsaufbau des Wassermann-Tests fundamental verändert wurde, denn es wurde nicht mehr versucht Eiweiße auf Bakterien nachzuweisen, die die plötzliche Virulenz der ansonsten überall vorkommenden Bakterien anzeigen sollten, sondern es
wurden. Eiweiße zur Diagnose benutzt, die bei allen Menschen vorkommen, wurde der Name Wassermann-Test stillschweigend beibehalten. Dieser Test wurde zum Vorläufer aller bis heute in der Infektionstheorie angewandter indirekter Testverfahren.

Diese Testverfahren wurden niemals geeicht d.h. es konnte niemals gezeigt werden, dass bei „Positivität“, im Falle der Bakterien, die behaupteten Erreger in höherer oder anderer Form vorkommen als bei allen gesunden Menschen und im Falle der behaupteten Viren, diese behaupteten Erreger überhaupt jemals in einem kranken oder
gesunden Menschen oder Tier gesehen oder daraus nachgewiesen wurden.

Die zum Nachweis der behaupteten Erreger fortan verwendeten Eiweiße, die im Blut und Körper aller Menschen vorkommen, wurden im Sinne der Säftelehre als Antikörper, als Gegengift zum behaupteten Krankheitsgift und als Gegengift zum behaupteten Erreger bezeichnet. Nachdem das behauptete Krankheitsgift niemals nachgewiesen wurde und sich herausstellte, dass die als Krankheitserreger behaupteten
Bakterien nur in der Leiche Giftstoffe bilden können, benutzte man Eiweiß, die im Blut aller Menschen vorkommen, um bis heute mittels indirektem Antikörper-Test behaupten zu können, dass Krankheit doch durch Erreger verursacht wären und das Immunsystem gegen die bösen und fremden Erreger gerichteten Eiweiße bilden würden, die deswegen als Anti-Körper bezeichnet werden.

In Wirklichkeit handelt es sich bei den als Anti-Körper bezeichneten Eiweißen um die Eiweißklasse der Globuline, kleine Eiweißkörperchen im Blut und dem Gewebe, die die Aufgabe haben, das Blut bei Verletzung zu gerinnen und die durch Wachstum und
durch Gifte und chemisch reaktive Stoffwechselprodukte verursachten Löcher in den Zellen sofort zu schließen. Zellen müssen zum Leben immer ihre Einheit bewahren und müssen Löcher in ihren Membranen sofort verschließen. Die Unzulässigkeit, diese wichtigen Eiweiße als Anti-Körper zu bezeichnen, zeigt sich darin, dass kein:
Antikörper-Test geeicht wurde, denn die Bindung der Globuline an andere Eiweiße und Moleküle ist nicht spezifisch, sondern hängt von der Temperatur, dem Säure-Wert und der Zusammensetzung der Lösung ab in der sie sich befinden. Im Falle der behaupteten
krankmachenden Viren ist die Unzulässigkeit diese wichtigen Eiweiße als Anti-Körper zu bezeichnen besonders augenfällig, da die behaupteten Körper, die Viren, nicht existieren und bei Kenntnis der Medizin und Biologie auch nicht existieren können.

Den Impfstoffen müssen die giftigen Substanzen dennoch beigegeben werden, von denen man früher glaubte, dass sie im Körper die behilflichen Gegengifte erzeugen würden, denn ohne diese heute als Hilfsstoffe und Adjuvanzien verniedlichten Zell- Gifte würden keine Löcher in Zellen und Gewebe gerissen und dadurch keine vermehrte
Globulin-Bildung induziert, die dann als Anti-Körper gegen fiktive Erreger und vermeintlichen Schutz vor Krankheiten ausgegeben werden.

Stefan Lanka
Leben mit Zukunft 4/2008 17
Herausgeber: klein-klein-verlag
Inhaber: Dr. Stefan Lanka,
Am Schwediwald 42,
88085 Langenargen

Infektionskrankheiten durch Keime: Ein modernes Märchen von Prof. Dr. med. habil. Dr. Dr. Karl J. Probst

Infektionskrankheiten durch Keime: Ein modernes Märchen
von Prof. Dr. med. habil. Dr. Dr. Karl J. Probst

Leitvers:
Niemand ist mehr Sklave, als der sich für frei hält, ohne es zu sein.
(Goethe: Maximen und Reflexionen)

„Da aber sah ich, daß den meisten die Wissenschaft nur etwas ist, insofern sie
davon leben, und daß sie sogar den Irrtum vergöttern, wenn sie davon ihre
Existenz haben“.
(Eckermann: Gespräche mit Goethe)

Es gibt bestimmte Ereignisse, welche den Weltlauf verändern. Ein solches Datum
ist der 23.3.1883. Mit diesem Datum wurde der Untergang der ärztlichen Kunst
eingeläutet. An diesem Tag nämlich hat Robert Koch seinen berühmten Vortrag
vor der Berliner Physiologischen Gesellschaft gehalten, auf der er den Tuberkulose-
Erreger vorstellte. Mit diesem Vortrag festigte er die „Theorie der Infektionskrank-
heiten durch Keime“ von Luis Pasteur. Auch wenn Pasteur um diese Zeit selber schon
Zweifel an seiner eigenen Keimtheorie hatte, konnte sich durch die Forschungs-
ergebnisse Kochs die Auffassung der Krankheitsentstehung durch ein von außen
angreifendes Bakterium durchsetzen. Die chemische Industrie erkannte nämlich
sofort die phantastischen Möglichkeiten, die sich durch diese Auffassung der
Krankheitsentstehung boten. Denn wenn ein von außen angreifender Keim die
Ursache einer Krankheit war, dann mußte es logischerweise auch möglich sein,
durch ein Medikament, welches gegen diesen Krankheitserreger wirksam ist,
die Krankheit zu bekämpfen. Die Ära der Pharmaindustrie hatte begonnen.

Humoralpathologie und Zellularpathologie

Um zu verstehen, was an jenem 23.3.1883 wirklich geschah, muß man sich die Geschichte
der Medizin
vergegenwärtigen: Schon im Altertum standen sich zwei Schulen der Krankheitsentstehung
unversöhnlich gegenüber: Einerseits die Vertreter der Säftelehre, die behaupteten, daß
Krankheit  durch ein gestörtes Körpermilieu entstünde (Humoralpathologie). Andererseits
die Vetreter der Lehre, daß Dämonen und überhaupt magische, von außen kommende
Beeinflussungen für Krankheit verantwortlich seien (Zellularpathologie). Durch den
denkwürdigen Vortrag Robert Kochs war endgültig die Entscheidung zugunsten der
Zellularpathologie gefallen.
Dennoch hatten schon Pasteur und seitdem unzählige andere Forscher entdeckt, daß
die Mikroben lebendige Wesenheiten mit ständigem Gestaltwandel waren. Diese
Tatsache der Transformation der Mikroben, welche als Pleomorphie bezeichnet wird,
entzieht der Keimtheorie Pasteurs definitionsgemäß die Grundlage. Pasteur selber
konnte bereits beobachten, daß Keime in ihrem Milieu ruhen, bis Veränderungen in
ihrer Umwelt auftreten, und vor allem dann virulent werden, wenn der Wirtsorganismus
geschwächt ist. Inzwischen wissen wir, daß es keine statische Bakterienform gibt,
sondern daß sich die Bakterien laufend verändern, abhängig von ihrem sie umgebenden
Milieu. Durch Änderungen des Milieus läßt sich sogar im Labor die Virulenz von
Bakterien gezielt verändern. Diese Beobachtung allein steht bereits im Widerspruch
zur Invasionstheorie von Pasteur und Koch.

Pleomorphie

Inzwischen stützen sich weite Teile der Alternativmedizin auf diese aus der
Pleomorphie der Mikroben resultierende vollkommen andere Sichtweise von
Gesundheit und Krankheit.
Aber nachdem auf der anderen Seite die milliardenschwere chemische
Industrie steht, die aus einer falschen Sichtweise von Gesundheit und
Krankheit ihren Profit schlägt, werden die tatsächlichen Zusammenhänge
von Krankheit und Gesundheit weiterhin unterdrückt und verschwiegen.
Außerdem war es dem Menschen schon immer unangenehm, für sich
und seine Gesundheit selber Verantwortung übernehmen zu müssen.

Deshalb wurden schon immer böse Geister oder sonstige magische von
außen kommende Einwirkungen für Krankheit angeschuldigt. Jetzt endlich
hatte dieses magische Denken in Form der Bakterien eine Projektionsfläche
gefunden in Form einer von außen angreifenden und etikettierbaren
Krankheitsursache.

Der Niedergang der Medizin

Durch die Kochsche Entdeckung war endlich  „wissenschaftlich“ bewiesen,
daß nicht der Einzelne für seine Krankheit  verantwortlich ist, sondern
irgendein Schicksal. Nicht unsere täglichen  Übertretungen der Naturgesetze
machen uns krank, sondern Krankheitserreger.
Nachdem der Einzelne mit seiner Krankheit nichts zu schaffen hat, konnte
auch guten Gewissens die Verantwortung für die Krankheit auf Fachleute
geschoben werden, die vorgeben, zu wissen, wie die Krankheit zu bekämpfen
sei. Der Mensch hatte damit endgültig die Verantwortung für sich abdelegiert
auf Experten, welche ihn verwalten und letztlich vergewalten. Auf diesem
Irrglauben an eine von außen angreifende Krankheitsursache konnte erst die
ganze krebsartig wuchernde Krankheitsindustrie entstehen. Dieser Krebs ist
inzwischen größer als die Rüstungsindustrie und die Automobilindustrie.
Aus Ärzten wurden Mediziner. Aus ärztlicher Kunst wurde medizinische
Technik.

Moderne Mythen

Der von interessierter Seite in die Gehirne der unwissenden Menschen
projizierte Irrglaube an eine von außen kommende Krankheitsursache hat
noch andere schlimme Folgen:
Als erstes den Irrglauben, daß es so etwas wie „Ansteckung“ geben könne.
Auf diesem falschen Ansatz ist der gesamte Hygienekult aufgebaut, der
inzwischen an sich selbst zu scheitern beginnt, denn eine immer größere
Anzahl Studien belegt, daß durch übertriebene Hygiene die Krankheitsbereitschaft
gefördert wird, weil unsere Immunsystem dadurch erlahmt bzw. fehlprogrammiert
wird. Durch die heutzutage allgegenwärtig eingesetzten Antibiotika wird
darüber hinaus auf die Mikroben ein starker Anpassungsdruck ausgeübt, so
daß es mittlerweile tatsächlich Mikroben gibt, welche zu wahren Überlebens-
künstlern mutiert sind, die gegen alle Antibiotika und sonstigen Kunstgriffe
der Medizin gefeit sind und welche erstmals in der Geschichte der Menschheit
tatsächlich eine ernste Bedrohung für abwehrgeschwächte Patienten darstellen
können.
Als zweites den Irrglauben, daß es irgendeine von außen angreifende Kraft gäbe,
welche irgendeine Heilung im Körper bewirken könne. Insbesondere der Irrglaube
an Medikamente hat sich heute in fast allen Gehirnen fixiert – genauer genommen
wird er von interessierter Seite schon von frühester Kindheit an in die Menschen hineinprogrammiert. Auch dieser Irrwahn beginnt seine Spätfolgen zu zeigen.
Studien aus den USA belegen, daß die vierthäufigste Todesursache auf die
Nebenwirkung von Medikamenten zurückzuführen ist. Es stimmt also inzwischen
tatsächlich: Operation gelungen – Patient tot.
Auch der Impfwahn ist unmittelbare Folge des Irrglaubens an von außen in den
Körper eindringende Krankheiten. Tatsächlich sind Bakterien, Pilze und Viren
die Folge, nicht die Ursache von Krankheiten.
Sie haben eine wichtige Aufgabe bei der Heilung von Krankheit, indem sie das
durch eine verfehlte Lebensführung geschädigte Gewebe abbauen und damit zur
Verbesserung der Ausscheidung beitragen.
Auch der Impfwahn, der gutes Geld in die Kassen der Ärzteschaft und der
Pharmaindustrie spült, droht inzwischen umzukippen: In den USA sind inzwischen
derart viele Impf-Krüppel zu beklagen, daß die Pharmaindustrie vom Gesetzgeber
gezwungen wurde, 10 % der Umsätze aus Impfungen in einen Feuerwehrfonds
einzuzahlen, um daraus die Behandlungskosten der Impf-Nebenwirkungen zu bezahlen.
Außerdem müssen immer mehr Impfungen wegen ernster Nebenwirkungen vom
Markt genommen werden.

Was ist Krankheit?

Es ist das Vermächtnis der großen Ärzte des Altertums, welche unermüdlich
darauf hinwiesen, daß der Mensch selber für seine Gesundheit verantwortlich
ist, weil er durch seine Lebensführung und insbesondere Ernährung darüber
entscheidet, wie seine Körpersäfte zusammengesetzt sind und seine Körperzellen
funktionieren. Durch die Forschungen von Claude Bernard, Enderlein und anderen
wissen wir, daß die Milieubedingungen der Körpersäfte für die Gesundheit
entscheidend sind. Krankheitserreger sind immer vorhanden und ruhen im Körper.
Kommt es zu einer krankmachenden Verschiebung der Milieubedingungen, so
bemüht sich der Körper, wieder normale Bedingungen herzustellen. Diese
Bemühungen der Wiederherstellung normaler Zustände können mehr oder weniger
heftig sein und treten als Befindlichkeitsstörung in Erscheinung. Häufig können
diese Selbstheilungsbestrebungen so unangenehm werden, daß sie subjektiv vom
betroffenen Menschen dann als Krankheit interpretiert werden.
Je leistungsbetonter eine Gesellschaft, desto mehr Selbstheilungsbemühungen
werden als Krankheit etikettiert. Umgekehrt gibt es eine Vielzahl interkultereller
epidemiologischer Studien, die zeigen, daß beispielsweise Schwangerschaft,
Geburt, Wochenbett, Wechseljahre, Kinderkrakheiten, Altersschwäche und andere
„Krankheiten“ von Naturvölkern überhaupt nicht als krankhaft wahrgenommen
werden, so daß es nicht einmal einen Namen dafür gibt, obwohl auch bei diesen
Völkern dieselben Symptome wie bei der uns so genannten „Krankheit“ auftreten.
Offensichtlich haben sich diese Völker noch eine gewisse Klarsicht in die dahinter
liegenden Zusammenhänge bewahren können.
Die überall vorhandenen Mikroben, seien es Bakterien, Viren, oder Pilze, sind so
lange harmlos, wie ein gesundes Körpermilieu herrscht. Kommt es zu einer
Entgleisung dieses Milieus, das heißt also Krankheit, dann verwandeln sich diese
Mikroben und helfen dem Körper bei seinen Selbstheilungsbemühungen. Die
Mikroben sind also die Folge, nicht aber die Ursache von Krankheit.
Die Mikroben beschleunigen den Heilungsvorgang und sind daher von
entscheidender Bedeutung. Die Enzyme der Mikroben helfen bei der Entgiftung
des gestörten Milieus. Sie verdauen totes Material als ihre Nahrung. Das
vergiftete Körpergewebe wird durch sie schneller abgebaut. Die toxische
Belastung des Körpers wird dadurch vermindert. Sobald die Mikroben ihre
Aufräumarbeiten abgeschlossen haben, geht ihre Zahl zurück, und sie legen sich
wieder zur Ruhe. Mikroben sind also ein Gradmesser für einen Krankheitsprozess,
aber nicht seine Ursache, so wie die Auspuffgase eine Verbrennung anzeigen,
nicht aber deren Ursache sind.
Mikroben leben von organisch totem, das heißt nekrotischem Gewebe. Wenn die
Zahl der Bakterien zunimmt, dann ist das ein Zeichen dafür, daß sich nekrotishes
Gewebe angehäuft hat, das abgebaut werden muß, und nicht dafür, daß Mikroben
„plötzlich“ virulent, das heißt auf unerklärliche Weise irgendwie bösartig geworden
wären. Auch die ganzen medizinischen Ausdrücke, wie „Angriff“ oder „Invasion“
von Erregern ist irreführend. Mikroben sind nicht unsere Feinde, sondern unsere Freunde.
Wenn sie etwas angreifen, dann richtet sich dieser Angriff gegen die toxischen
Stoffe, die unsere Körpergewebe zerstören. Ein Mikroben-Angriff richtet sich niemals
gegen lebendes und funktionstüchtiges Gewebe.
Das Körpermilieu entscheidet darüber, welche Art von Mikroben zu den Reinigungs-
arbeiten am besten geeignet sind. Diese Art an Mikroorganismen übernehmen dann
diese Funktion der Reinigung. Je nach Lokalisation und Art der toxischen Belastung
kommt es also zu unterschiedlicher Besiedlung mit Bakterien oder anderen Mikroorganismen. Obwohl es also in Tat und Wahrheit nur eine einzige Krankheit gibt, nämlich
Toxämie, imponieren klinisch unterschiedliche Krankheitsbilder, die ein dickes
klinisches Wörterbuch mit gescheit klingenden lateinischen und griechischen
Diagnosen füllen – und die Geldbeutel einer ganzen Zunft.

Medizinischer Exorzismus

Der 23. März 1883 ist also ein Volkstrauertag für die ganze Menschheit, denn mit
diesem Tag gewann die Zellularpathologie endgültig die Oberhand über die
Humoralpathologie. Seitdem ist die ganze Menschheit in eine babylonische
Gefangenschaft abgeführt. Das hebräische Wort Babylon heißt „Verwirrung“.
Das entsprechende griechische Wort heißt „diabolos“ und wird in der Heiligen
Schrift für Teufel eingesetzt. Die Handlanger des Teufels ziehen hinter den
Kulissen die Fäden und achten sorgsam darauf, daß die breite Masse der verführten
Menschen die einfachen Lebensgesetze hinter einem Schleier der Verwirrung
nicht erkennen kann. Gesundheit obliegt nicht mehr jedem Einzelnen, sondern ist
von einem dunklen Schicksal abhängig geworden. Gesundheit ist in die Hand von
medizinischen Experten abdelegiert worden. Pharmazie und Medizintechnik
zelebrieren einen modernen Exorzismus.
Tatsache jedoch ist: Der einzige Angriff gegen den menschlichen Körper stammt
von uns selbst, indem wir ihn bei unseren Mahlzeiten mehrmals täglich mit
Giftstoffen vollstopfen. Vor allem durch den Kochvorgang gelangen gefährlichste
Stoffwechselgifte in den Körper, welche den Körper langfristig vergiften und als
Ursache aller Krankheiten anzuschuldigen sind. In Tat und Wahrheit gibt es auch
nicht eine Vielzahl von Krankheiten, sondern nur eine einzige Krankheit, nämlich
Vergiftung des Körpers. Es kann deshalb auch nicht mehrere Therapien geben,
sondern es gibt nur einen einzigen Weg zur Genesung: Entgiftung des Körpers.

Natürliche Gesundheitslehre

Diese Erkenntnis der Alten wird von der natürlichen Gesundheitslehre weitergeführt.
Nicht irgendwelche von außen kommende Erreger sind es, die Krankheit verursachen,
sondern die innerliche Vergiftung, die ihren Ausdruck in einer Toxämie und einer
Verschlackung des Terrains findet. Deshalb kann auch nicht irgendeine von außen
kommende Maßnahme zur Genesung führen, sondern allein eine Entlastung des
Stoffwechsels. Wasserfasten ist daher die einzig wirksame Maßnahme zur
Unterstützung der Heilung. Heilen kann nur der Körper selbst, nicht irgendein
Medikament, eine Kur, Massagen, Physiotherapie, Handauflegen oder sonstige
von außen kommende Maßnahmen.
Leider sind es immer nur einzelne, die durch den Schleier der Verwirrung über
diese Zusammenhänge hindurchdringen. In unserem Wellness-Energie-Zentrum
werden die Menschen seit über 10 Jahren auf der Grundlage obiger Gedanken
behandelt. Ohne Ausnahme hat sich gezeigt, daß die obigen Ausführungen nicht
nur eine wunderbar transparente Theorie, sondern eine knallharte Realität sind,
die sich in der Praxis ausnahmslos bestätigt. Im Einzelfall kann die Selbstheilung
zwar sehr dramatisch, häufig sogar lebensbedrohlich verlaufen, weshalb ärztlicher
Beistand geboten sein kann. Gerade bei schwer und chronisch Kranken mit
verzögerten Heilungskrisen kann auch das Durchhaltevermögen des Therapeuten
zuweilen auf eine echte Feuerprobe gestellt werden, vor allem im Hinblick auf die
immer wieder drohende Kriminalisierung des Therapeuten durch die sogenannten
„Regeln der medizinischen Kunst“. Aber am Ende dieser Erstverschlimmerungen
steht regelmäßig ein höheres Gesundheitsniveau als zuvor. Der Therapeut ist
Geburtshelfer und Zeuge bei diesem wunderbaren Geschehen der Selbstheilung.
Diese Selbstheilung ist zudem – Wunder über Wunder! – in jedem Lebensalter noch
möglich.
Es ist nie zu spät.
Es ist wie beim Schuldentilgen: Schulden zu tilgen ist  bitter,
aber irgendwann sollte man dennoch damit anfangen.

Warum nicht heut´?

Asyl in Polen für Schweinegrippeverfolgte

wenn die Situation ja nicht so traurig wäre,
könnte man schon ein wenig darüber lächeln  :-(   :-)

POLEN BIETET SCHWEINEGRIPPE-VERFOLGTEN ASYL AN
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Polen bietet Schweinegrippe-Verfolgten Asyl an
Posen – Polen ist besorgt über die Opfer der Schweinegrippe Hysterie in
Deutschland. Österreich und der Schweiz. Tagtäglich verfolgt man vor allen
Dingen die Ereignisse beim deutschen Nachbarn, dessen Fernsehprogramme
auch in Danzig oder Breslau empfangen werden. Ein aufkommendes Mitleid mit
den Menschen jenseits der Oder ist bereits unübersehbar. In diversen
Interforen bieten bereits seit Tagen unzählige Polen den durch dubiose
Medien, Instituten, Gesundheitsämtern, Politikern oder der
Weltgesundheitsorganisation WHO Verfolgten und in die Enge getrieben
ausländischen Nachbarn mehrwöchiges Asyl und gesunde Kost in Polen an.
Unzählige Hotels im Lande haben sich inzwischen ebenso bereit erklärt,
Deutsche, Österreicher und Schweizer Schweinegrippe Asylanten ohne
sonderliche Formalitäten jederzeit aufzunehmen. Neben Schutz vor den
Verfolgern beinhalten derartige Angebote auch umfangreiche Sicherheit vor
der Schweinegrippe- Impfung und Massenpanik.
Polen bietet Rundumschutz
Ganz besonders erwähnenswert sind die Preise für Kost- und Logis der
H1N1-Asylanten. Die meisten Hotels und Pensionen in Polen bieten derzeit
schon saison- und bedarfsbedingt Rabatte von bis zu 60 Prozent für ihre
Gäste an. Auch die Organisation von Shuttle- Services zu den umliegenden
Apotheken zwecks Einkauf von sehr günstigen und sicheren polnischen
Grippemitteln als Rundumschutz für die spätere Heimkehr, ist bei fast
allen Quartieren im Preis mit einbegriffen. In Polen selbst reichen zum
Schutze gegen die Schweinegrippe 3 Mahlzeiten täglich und für Erwachsene
am Abend ein Gläschen polnischen Wodkas meist voll und ganz aus.
Angesichts der bevorstehenden Weihnacht, empfiehlt sich natürlich auch ein
Einkauf in Polen. Die großen Renner bei ausländische Touristen sind in
diesem Zusammenhang jetzt Atemschutzmasken aus Engelshaar mit Sternchen
und Tamiflu- Pillen aus Marzipan.
Panikmacher unerwünscht
Für abenteuerlustige Grippe- Asylanten bieten z.B gleich mehrere Hotels in
Kolberg (Kolobrzeg) einen Ausflug zum einzigen Schweinegrippe- Kranken
Polens ins 400 Kilometer entfernte Lublin an (Er darf angefasst werden).
Vorzügliche Quartiere in Polen finden Sie in der Reisesparte von
„Polskaweb“ über Google und wenn Sie wollen sicherlich auch bei ihrem
Reisebüro. Ausgenommen von diesem Asylprogramm sind sämtliche leitenden
Mitarbeiter von Pharma Konzernen, der europäischen Gesundheitsbehörde
EMEA, der WHO, dem Robert-Koch und Paul Ehrlich-Institut,
Gesundheitsämtern, alle Gesundheitsminister inklusive Ulla Schmidt, Medien
wie ARD, RTL, Bild Zeitung, die Welt, Rheinische Post, FAZ, Focus, die
Zeit, Frankfurter Rundschau und etwa 1600 Ärzten, deren Namen wir an
dieser Stelle nicht alle aufführen wollen, da sie meist bereits in einem
anderen Bonusprogramm berücksichtigt wurden.
Glückseelige Insel Polen
Polen ist eine gesunde Insel, dagegen sieht es bei den direkten Nachbarn
Deutschland und der Ukraine erstaunlicherweise, wenn man denn den Medien
und Behörden glauben darf, nach Epidemien jeglicher Couleur aus. Die
Geldgier der Pharma- Industrie und ihrer unzähligen kleinen und großen
Helfer macht einfach alles möglich. Merken Sie eigentlich nicht dass man
Sie zum Narren hält, betrügt und bestiehlt ?
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Klimalüge entlarvt

CRU-Klimawissenschaftler gehackt – IPCC-Schwindel weltweit entlarvt

Von Schneefan 21.11.2009, 11.25 Uhr

Schlimmer konnte es nicht kommen: Hacker haben das weltweit führende Klimaforschungszentrum der Universität East Anglia, das Climate Research Unit (CRU) erfolgreich angegriffen und vertrauliche Daten im Umfang von 228 MB kopiert und ins Internet gestellt.
Darunter sind Datenreihen, Quelltexte, Korrespondenz, PDFs, Scans, Plots, Flyer und Paper-Rezensionen („Reviews“).
http://www.anelegantchaos…

Zerknirscht bestätigte CRU-Direktor Dr. Phil Jones, führender Klimaforscher und führendes Mitglied des UN-Welklimarates (IPCC) die Echtheit der veröffentlichten Daten, wollte aber keinen Kommentar zu den unglaublichen Abgründen an Betrügereien und Geldbeschaffungen abgeben, die sich in den Dateien zeigen. http://www.examiner.com/x…

Weltweit wurde nach ersten Veröffentlichungen in den Blogs darüber diskutiert, ob die ungeheuerlichen Inhalte wohl echt seien oder ob es sich etwa wie bei den „Hitler-Tagebüchern“ um einen „Fake“ oder „Hoax“ handele, eine Fälschung oder einen Jux also.

Die gehackten Dateien und E-Mails unter IPCC-Klimawissenschaftlern geben unter anderem darüber Aufschluss, wie Datensätze zum „Hockeystick“ mit Tricks und Fälschungen erzeugt werden konnten, um damit anschaulich als Cover eine globale Erwärmung der Neuzeit vorzutäuschen.

Sie zeigen auch auf, wie „Abweichler“ gezielt öffentlich persönlich angegriffen und in ihrer wissenschaftlichen Reputation herabgewürdigt wurden. Dazu gehörte auch die Rückweisung ihrer abweichenden wissenschaftlichen Arbeiten im sogenannten „Peer-Review“-Verfahren, die offenbar schon vorher abgesprochen und vereinbart wurde.

In den nächsten Tagen werden auch die deutschen Medien auf diese kriminellen Machenschaften der IPCC-Klimawissenschaftler um Dr. Phil Jones eingehen müssen: Auch die Namen führender deutscher Klimaforscher könnten in den gehackten Dateien und E-Mails auftauchen…

Der „Spiegel“ hat jedenfalls erstmals einen kritischen Artikel zur fehlenden globalen Erwärmung und zu den angeblich ratlosen Klimaforschern gebracht: in englischer Sprache: http://www.spiegel.de/int…
und in deutscher Sprache: http://www.spiegel.de/spi…

Ein erster Schritt in die richtige Richtung, nachdem im Spiegel bisher wegen der katastrophalen globalen Erwärmung noch der Kölner Dom unter Wasser stand: http://wissen.spiegel.de/…

Nun steht wohl stattdessen den IPCC-Klimaforschern das Wasser bis zum Hals…, und der Dom bleibt in Kölle – über Wasser!

http://community.zeit.de/user/schneefan/beitrag/2009/11/21/cruklimawissenschaftler-gehackt-ipccschwindel-weltweit-entlarvt

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